Möchtest du aktiv werden?

 

Das freut Krax, weil er überzeugt ist, dass du ganz viel erreichen kannst, wenn du ihn bei seiner Arbeit unterstützen möchtest.

 

Es gibt viele Möglichkeiten, wie du dich für Tiere einsetzen kannst! Hier hat Krax einige Ideen dazu für dich gesammelt.

 

 

Wie wär’s zum Beispiel mit …

 

…  
  einem Leserbrief, einem Protestbrief? Klein, aber fein erreichst du damit viele Menschen!
     
  einem Vortag in der Schule? Daraus könnte vielleicht sogar ein Projekt für deine ganze Klasse werden, etwa eine Ausstellung oder eine selbstgemalte Plakataktion in eurer Gemeinde?
     
 

einem peppigen Infostand, wo du zusammen mit Gleichgesinnten vielleicht als Tiere verkleidet – auf ein Tierschutzanliegen aufmerksam machst?

     
  einer Unterschriftensammlung oder Protestbriefe zu schreiben für ein Anliegen, das du hast (und diese dann der betreffenden Firma oder Person zu schicken)?
     
  einem Schulbesuch mit einer Krax-Tierschutzlehrerin oder -lehrer abmachen. Siehe Krax Schule >>
     
  einer Jugendtierschutzgruppe gründen (zusammen mit Freunden)?
     
  unterstützen der Krax-Aktion «Augen auf, Herz auf, Schnabel auf!» Schau aufmerksam und kritisch hin: deine Familie und du entscheiden viel häufiger über Glück und Leid von Tieren, als dir bewusst ist. Beispielsweise beim Einkaufen, Sport, in den Ferien, im Restaurant und einfach im Alltag!
     
   

Beispiel: Zuhause

Wie geht es Tieren bei dir oder in deiner Nachbarschaft? Sprich Tierhalter an, wenn Tiere es nicht gut haben oder wenn sie nicht artgerecht gehalten werden. Gemeinsam kann man ein tolles neues Gehege bauen oder sich beim Gassi gehen abwechseln.

 

Im Garten oder im Balkonkistchen kannst du einheimische Pflanzen ansäen, die wichtig für unsere Insekten sind. So bekommst du Besuch von Schmetterling, Biene und Co.!

 

 

Wenn alle einige Samen
pflanzen, kann dies
sehr viel bewirken.
 
     
   

Beispiel: Beim Einkaufen

Welche Produkte brauchen wir und wie viel? Für viele Produkte werden Tiere genutzt. Achte bei Gebrauchsgegenständen und Kleidern darauf, woraus sie gemacht sind. Es gibt viele tolle und schicke Alternativen. Halte auch Freunde mit einem peppigen Spruch beim Shoppen davon ab, Sachen zu kaufen, für die Tiere leiden mussten! Bei Reinigungsmitteln, Kosmetika und Heilmitteln gibt es auch tierversuchsfreie und naturnahe Produkte.

 

Weitere Infos: Pelzfreie Mode Schweiz >>

                        Pelzfreie Mode International >>

 

     
   

Beispiel: Beim Essen

Woher kommen die Lebensmittel und wurden dafür Tiere genutzt? Gourmets mit Herz wählen natürlich Produkte aus artgerechter Tierhaltung und achten auf die verschiedenen Labels wie «Bio» und «Freilandhaltung». Wenig oder gar kein Fleisch essen leistet natürlich auch einen wichtigen Beitrag. Auch hier gibt es immer mehr feine Alternativen. 

 

Weitere Infos: www.essenmitherz.ch

     
   

Beispiel: Auf Reisen

Setz dich auch auf dem Ferientrip für Tiere ein! Bei Events, bei denen Tiere ausgenutzt werden (ganz fies sind zum Beispiel Stierkämpfe, Delphinarien oder Tierrennen) gibt es nur eins: boykottieren!

 

 

Tiere brauchen

mutige Tierfreunde,

die sich für sie starkmachen!

 

 

Mach’s wie Krax: Reiss den Schnabel auf, wenn Tiere wegen Touristen zu Schaden kommen (zum Beispiel Touristenfotos mit jungen Wildtieren, Pferde- oder Eselkutschenfahrten in der Hitze, Umweltverschmutzung an Stränden und Riffs, die für Schildkröten und viele andere Tiere wichtig sind), damit sich auch wirklich was ändert.

 

Weitere Infos: Tierschutz-Ferienplattform >>

     
   

Beispiel: In der Freizeit

Wer sich Zeit nimmt, Tiere zu entdecken, kann tolle Beobachtungen erleben. Wer sich ruhig verhält und Störungen vermeidet, bekommt viele faszinierende Lebewesen zu sehen! Und natürlich ist Umweltschutz auch Tierschutz: Abfall richtig entsorgen und ganz vermeiden hilft Lebensräume für Tiere zu erhalten.

 

Fussspuren
Krax auf der Schaukel