
Online-Lagerzeitung Le journal en ligne
Letzter Tag: Samstag, 23. Juli 2011
Des Lagers vom 17. bis 23. Juli 2011
Sechster Tag : Freitag, 22. Juli 2011
Gruppe Adler: Anna Lena, Lea, Nina, Andreas
Anna Lena
Wir haben am Freitag eine Disco gemacht. Die Disco hat von halb neun bis halb elf gedauert. Sie war lustig, aber stickig und heiss. Nach der Disco haben die meisten ihre Matraze herunger genommen und wir haben unten geschlafen, dazu schauten wir sechs verschiedene Filme bis am Morgen.
Lea
Am Freitagabend organisierten die Leiter für uns eine Disco. Zum in die Disco hinein zu können mussten wir unseren Kraxausweis zeigen. Die Disco war sehr cool. Am Ende der Disco brachten die die wollten ihre Matratze herunter. Wir konnten einen Film nach dem anderen anschauen, von elf bis halb acht.
Nina
Am Freitagabend machte wir Party. Es tanzten alle ein bisschen mit allen. Es war sehr lustig. Es Geränke und Süssigkeiten. Um 22 Uhr war fertig mit der Disco. Die die wollten durften unten im Essraum schlafen. Wir schauten dort bis am Morgen Filme.
Andreas
Gestern war Disco. Gabriel hat mit dem Besen getanzt. Am Abend haben wir Filme geschaut.
Fünfter Tag: Donnerstag, 21. Juli 2011
Gruppe Wolf: Gabriel, Nadesha, Rebecca I, Sven

Die coolen LeiterInnen: Florina, Silea, Emi und Manu.
Gabriel ist unser Dinosauerier-Spezialist.
Gabriel
Die Freizeit am Donnerstag hat mir sehr gefallen. Wir haben gezeichnet und lustige Sachen gemacht. Wir haben auch Pringles und Schokolade gegessen und Kogakola getrunken. Danach habe ich und ein paar andere Werwolf gespielt und ich habe einen Lachanfall gehabt.
Nadesha beobachte Hirsche.
Nadesha
Kurzwanderung: Am 9 Uhr gingen wir auf das Postauto. Wir fuhren zehn Minuten runter zum Bahnhof. Dann stiegen wir um in ein anderes Postauto und hatten 30 Minuten bis zum Anfang vom Nationalpark. Bis wir oben waren bei der Raststete hatten wir zwei bis drei Stunden. Auf dem Weg hielten wir an und David hat das Teleskop aufgebaut. Wir haben Hirsche gesehen. Und Gämsen und Murmeltiere.
Auch Rebecca verfolgt die Hirsche durchs Teleskop.
Rebecca
Kurzwanderung: Wir gingen mit dem Postauto etwa 30 Minuten in den Nationalpark. Alle gingen drei Stunden wandern bis zur Baumgrenze. Beim Rastplatz haben wir unserer Sandwiches gegessen. David hat uns ein Rehgeweih gezeigt und ein Gämsischädel. Valentin hat uns über Eichelheher erzählt. Danach gingen wir die ganze Strecke durch den Nationalpark zurück in etwa zwei Stunden. Wir hatten es sehr lustig. Dann gingen wir mit dem Postauto wieder runter. Im Lagerhaus gingen die meisten schon duschen. Später kam dann auch die andere Gruppe zurück, die den langen Weg machten. Dann gab es zum Abendessen Kartoffelgratin, Polenta und Zugini. Einige haben gewerwölfelt und gejasst. Und dann zzzzzzzzzzzzhhhh.
Sven beim Mittagessen im Nationalpark.
Sven
Lange Wanderung: Nach der Rast / Mittagspause gings los. Zuerst den Berg hinauf und dann wieder hinunter, dann gings gerade aus und das für drei Stunden. Manu hatte noch Gumibärchen dabei, die sie dann austeilte. Es hatte noch eine grosse Steinwüste. Da hattes es einen toten Baum und die Wanderer, so auch ich und Fabio, haben einen weiteren toten Baum zum toten Baum hingestellt. Jetzt ist er nicht mehr so alleine.
Es war anstrengend, sehr sogar und wir hätten fast das Postauto verpasst, aber wir schafften es doch noch und wir fuhren nach hause.
Vierter Tag: Mittwoch, 20. Juli 2011
Gruppe Hirsch: Sereina, Fabio, Kevin, Rebecca B., Laura, Therese, Patrick

Krax' Next Topmodels: Sereina, Nina, Manu, Melina, Dilek und Nadina.
Sereina, zweite von links erklärt den Unterschied zwischen einer guten und einer schlechten Bärenhaltung. V.l.n.r.: Melina, Sereina, Chantal, Kevin und Lea.
Sereina
Wir waren gestern im Bärenmuseum. Es hat mir sehr gefallen. Am Abend gab es noch Wellnes (Sauna). Die Wellnes hat mir nicht so gefallen. Wir Grillirten und haben Spiele gemacht.
Fabio unterwegs als Räuber bei "Räuber und Poli".
Fabio
Gestern waren wir im Bärenmuseum in S-charl und gingen grillieren. Am Abend hatten wir eine Sauna. Das war ganz toll.
Laura im Bus nach S-charl.
Laura
Mir hat am besten das Bärenmuseum gefallen, weil es eine Kuschelecken mit Decken hatte. Wir haben David (der Leiter) gesagt, wir verewigen ihn im Bärenmuseum.
Kevin unterwegs im Nationalpark.
Kevin
Am Abend waren wir so schlapp, dass die Leiter einen Welnessabnd veranstalteten. Der Höhepunkt war die natürliche Sauna. Ich selbst fand die Sauna sehr laut!!! Nachher gingen wir in den Esssaal und sangen ein französisches Lied. Dann mussten wir schon schlafen gehen.
Rebecca, zweite von rechts liest über die acht verschiedenen Bärenarten. V.l.n.r.: Andreas, Janaina, Nadina, Rebecca und Ryan.
Rebecca
Nous sommes allé au musée des ours. Nous avons fait des grillades en forêt.J`ai bien aimer les grillades.
Therese im Bärenmuseum
Therese
Wir waren am Mittwoch im Bärenmuseum, wir bekamen eine Führung. Es war sehr spannend zum Zuhören und zum Sehen. Wir hatten ausgestopfte Bären gesehen und der Führer hatte auch über Dinosaurier erzählt und über Blei und Silber wo im Berg zufinden ist.
Witz von Therese
Es badet ein Elefant im See. Da kommt eine Maus und sagt: du Elefant, komm mal raus. Der Elefant sagt: Nein, und die Maus sagt: Aber Elefant, komm doch einfach mal raus. Da sagt der Elefant: Na gut, dann komme ich halt raus. Wo der Elefant draussen ist, fragt er: Ja, und was willst du jetzt von mir? Die Maus antwortet: ich wollte nur sehen, ob du meine Badehose anhast …
Patrick zusammen mit Nadesha, Dilek, Nina und Regis in der Gruppe "Bär und Mensch".
Patrick
Museums Besuch: Wir fuhren mit dem Postauto zum Bärenmuseum (S-Charl). Wir bekamen eine interessante Führung über Vergangenheit (Urknall) und die Hauptattraktion „Auf den Spuren des Bären“. Nach dem Museumsbesuch gingen wir zu einem Grillplatz. Wir spielten „Schittleverband“ und assen Servula und Bratwurst mit Brot. Danach spielten wir noch weitere Spiele, um uns aufzuwärmen. Schliesslich gingen wir zum Heim zurück.
Dritter Tag: Dienstag, 19. Juli 2011
Gruppe Bär: Régis, Janaina, Carmen, Ralph, Janette, Dilek, John
Régis auf dem Weg nach Scuol ins Hallenbad.
Régis
Am Morgen gingen wir in die Turnhallen in Ftan. Wir machten diverse Spiele. Am Mittag assen wir einen Lunch, weil wir unterwegs waren nach Scuol ins Hallenbad. Es machte mir Spass.
John und Leiterin Manu beim Faxen machen ...
John
Wir waren im Hallenbad. Es war sehr klein. Es hatte kein Sprungbrett.
Witz des Tages von John:
Ein Postbote wollte die Mutter eines Jungen sprechen. Sie ist nicht da. Kann ich dein Vater sprechen? Vom Trecker überfahren. Kann ich deine Schwester sprechen? Vom Trecker überfahren. Kann ich deinen Bruder sprechen? Vom Trecker überfahren. Was machst du denn den ganzen Tag? Trecker fahren.
Ralph wäre gerne vom Sprungbrett gesprungen.
Ralph
Wir waren gestern im Hallenbad. Es hatte aber kein Sprungbrett.
Witz
Die dicke Mutter sagte zum Papagei wenn du bis Heute Abend nicht drei Wörter weißt, denn bringe ich dich um. Dann flog der Papagei zum Metzger und hörte, mit dem Messer geht es besser. Dann flog der Papagei weiter zur Fussballhalle. Da hörte er: 10 Meter daneben. Dann flog er wieder weiter zum Flugplatz. Da hörte er: Der dicke Jumbo Jet ist gelandet. Dann flog er nach Hause. Dann sagte die dicke Mutter: Weißt du jetzt drei Wörter? Oder muss ich dich umbringen? Der Papagei sage: Mit dem Messer geht es besser. Dann sagte die Mutter: Wenn du das noch einmal sagst, rühre ich den Stuhl. Dann sagte es den Papagei noch einmal. Und die Mutter rührte den Stuhl. Der Papagei sagte: 10 Meter daneben. Und die Mutter fiel die Treppe hinunter. Der Papagei sagte der dicke Jumbo Jet ist gelandet.
Janaina
Wir waren gestern im Volg. Wir haben gestern Bündner Nusstorte gegessen.
Janette
Am Dienstagnachmittag liefen wir nach Scuol um das Hallenbad zu besuchen. Obwohl wir uns verlaufen haben, befanden wir uns nach zwei Stunden im Bad. Am Abend schauten wir noch "Rapunzel neu verföhnt".
Witz von Janette: Zwei Zahnstocher laufen den Berg hinauf, da kam ein Igel vorbei: Der eine Zahnstocher sagte: "Wir hätten ja gleich den Bus nehmen können!"
Dilek
Am Dienstag gingen wir in die Turnhalle und spielten "Wer hat Angst vom schwarzen Mann". Danach assen wir und liefen zwei Stunden lang ins Hallenbad, das recht klein war. Am Abend gingen wir in den Volg und schauten danach "Rapunzel neu verföhnt".
Carmen
Am Morgen gingen wir, weil es regnete in die Turnhalle. Wir spielten circa zwei Stunden und gingen nachher zurück in unser Haus. Wir bereiteten einen Lunch vor und assen auf dem Weg zum Hallenbad. Wir liefen hinunter, planschten und spielten im Wasser, und fuhren danach mit dem Bus wieder zurück. Wir assen Suppe und Polenta. Später schauten wir noch einen Film (Rapunzel).
Zweiter Tag: Montag, 18. Juli 2011
Gruppe Adler: Francesca, Elija, Chantal
Francesca beim Lotto Spielen.
Francesca
Geschtert isch d olympiade gsi und d gruppe Adler het gwune. Es isch wirklich toll gsi, mir hän 10 spieli gmacht.

Elija ist in der Gruppe Adler und hat mit seiner Gruppe die
Olympiade gewonnen.
Elija
Gestern sind wir in die Turnhalle gegangen. Dort haben wir eine Olympiade gemacht. Am Schluss haben dann die Adler gewonnen mit dreissig punkte. Nach der Olympiade sind wir ins Lagerhaus zurück und haben Mittag gegessen. Am Nachmittag sind wir Wandern gegangen, aber das war es hat geregnet darum konnten wir nicht Feuern und mussten zum Lagerhaus zurück. Etwa eine Stunde später haben wir Abend gegessen nach dem Abend essen haben wir noch Lotto gespielt.
Witz von Elija
Eine Schnecke ist vor einem Kirschbaum im Winter. Da kommt ein Vogel vorbei und sagt: „Was machst du vor einem Kirschbaum im Winter?“ „ Ich will Kirschen essen“. „Aber im Winter hat es doch gar keine Kirschen.“ „Bis ich oben bin, hat es.“
Chantal und Anna Lena bei der Olympiade.
Chantal
Gestern haben wir Olympiade gemacht mit 10 Spielen. Am Ende hat Adler gewonnen, das war cool, weil ich Adler bin. Sie haben 30 Punkte gehabt von 40. Am Nachmittag wanderten wir zum Bach hinauf, aber sehr viele sind jetzt verkältet. Am Abend spielten wir Lotto, das war eigentlich toll. Ende.
Witze von Chantal
Zwei Männer sind dabei ein Klavier in den 12. Stock zu tragen, dann kommt ein Mann und der sagt: „Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht.“
„Okay, sag uns zuerst die gute.“
„Okay, ihr seid schon im 9. Stock.“
„Und die schlechte?“
„Ihr seid im falschen Haus …“.
Gehen eine Blondine, eine Rothaarige und eine Brünette heimlich in ein Schiff. Dann kommt der Kontrolleur. Sie verstecken sich in einem Sack. Der Kontrolleur kickt daran.
Die Brünette sagt: „Miau Miau“.
Die Rothaarige sagt: „Wuff Wuff“.
Die Blondine sagt: „Kartoffel, Kartoffel“.
Geht ein Esel zum anderen Esel, der sagt: „I-aa, i-aa.“
Dann sagt der andere: „Das wollte ich auch gerade sagen.“
Treffen sich zwei Fische, sagt der eine: „Hai“.
Sagt der andere: „Wo“?
Erster Tag: Sonntag, 17. Juli 2011
Gruppe Wolf: Ryan, Melina, Nadina

Ryan und John in der Küche!
Ryan
Gestern haben wir uns in der Gruppe vorgestellt. Wir gingen draussen Sport treiben. David hat uns die wichtigsten Regeln erklärt.

Melina (hinten links) beim Färben der T-Shirts.
Melina
Gestern sind wir angekommen, aber leider mussten wir ziemlich lange (die meisten) auf die lezten 5 Personen warten. Als endlich alle da waren erklärten die Leiter was wir machen sollen. Danach als wir die Zimmer eingeräumt haben, gingen wir alle wieder ins Esszimmer und David (der Hauptleiter) erklärte die Regeln des Lagers. Schliesslich als er fertig war, gingen wir zu unseren Gruppen (Adler, Bär, Wolf, Hirsch). Wir lernten gegenseitig unsere Namen kennen und besprachen die Ämtlis. Es gab danach Znacht. Es gab Spagetti vom Koch Valentin. Danach spielten alle Kinder und Leiter zusammen Brennball. Es war sehr lustig und spannend. Wolf und Adler spielten gemeinsam in der Gruppe und Bär und Hirsch waren auch ein Team. Die Gruppen Wolf und Adler gewannen 45 zu 44. Es war ein sehr knapper Sieg! Als wir fertig waren, schlenderten wir alle gemeinsam ins Haus zurück und fingen mit dem T-shirt färben an. Wir färbten sie entweder blau oder orange. Danach sangen wir noch ein paar Wunschlieder und gingen dann ins Bett.

Anna Lena und Nadina bei der Ankunft.
Nadina
Gestern war es so weit, das Kraxlager konnte beginnen. Für die Eltern und Kinder gab es einen Apéro. Aber auch schon war die Abschiedszeit von den Eltern. Unsere schönen Zimmer bezogen wir um halb drei. Dass wir aber auch noch ein bisschen Spass und Freude haben konnten, spielten wir im Regen Brennball. Leider war es glitschig und man rutschte oft auf dem Popo aus. Es war knapp. Die eine Gruppe gewann mit 45 Punkten und die andere mit 44 Punkten. Als wir dann auch wieder in die Wärme konnten, richteten wir noch fertig die Zimmer ein. Am Abend um 6 Uhr gab es dann ganz feine Penne mit Tomatensosse. Nach dem Nachtessen bemalten wir wundervolle T-shirts. Heute können wir dann die T-shirts anschauen. Um halb zehn sangen wir coole Lieder. Schlussendlich war es Zeit ins Bett zu gehen. Dieser anstrengende Tag wurde beendet.

Lea, Janette, Carmen und Nadesha beim Vorbereiten der T-Shirts.
Laura und Therese beim Spielen.




















