Mach mit!

Es gibt viele Möglichkeiten, wie du dich für Tiere einsetzen kannst!
Hier hat Krax einige Ideen dazu für dich gesammelt.


Wie wär's zum Beispiel mit …

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einem Leserbrief, einem Protestbrief? Klein, aber fein erreicht man damit viele Menschen!

   
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einem Vortag in der Schule? Daraus könnte vielleicht sogar ein Projekt für deine ganze Klasse werden, etwa eine Ausstellung oder eine selbstgemalte Plakataktion in eurer Gemeinde?

   
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einem peppigen Infostand, wo du zusammen mit Gleichgesinnten - vielleicht als Tiere verkleidet - auf ein Tierschutzanliegen aufmerksam machst?

   
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einer Unterschriftensammlung oder Protestbriefe zu schreiben für ein Anliegen, dass du hast (und diese dann der betreffenden Firma oder Person zu schicken)?

   
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einem Schulbesuch von Krax und dem Kraxlehrer (dein Lehrer/deine Lehrerin kann ihn einladen: Tel. 076 382 45 11.

   
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einer Jugentierschutzgruppe, die du zusammen mit Freunden grĂ¼ndest (zum Beispiel eine Krax-Gruppe) und ihr gemeinsam etwas unternehmt?

   
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Augen auf, wo es um Tiere geht!
Schau aufmerksam und kritisch hin: wir entscheiden viel häufiger über Glück und Leid von Tieren, als uns bewusst ist. Beispielsweise beim Einkaufen, Sport, in den Ferien, im Restaurant und einfach im Alltag!

   
 

Beispiel: Zuhause
Wie geht es Tieren bei dir oder in deiner Nachbarschaft? Sprich Tierhalter an, wenn Tiere es nicht gut haben oder wenn sie nicht artgerecht gehalten werden. Gemeinsam kann man ein tolles neues Gehege bauen oder sich beim Gassigehen abwechseln … Im Garten oder im Balkonkistchen kannst du einheimische Pflanzen ansäen, die wichtig für unsere Insekten sind. So bekommst du Besuch von Schmetterling, Biene und Co.!

   
 

Beispiel: Beim Einkaufen
Für viele Produkte werden Tiere genutzt. Achte bei Gebrauchsgegenständen und Kleidern darauf, woraus sie gemacht sind. Es gibt viele tolle und schicke Alternativen. Halte auch Freunde mit einem peppigen Spruch beim Shoppen davon ab, Sachen zu kaufen, für die Tiere leiden mussten!
Bei Reinigungsmitteln, Kosmetika und Heilmitteln gibt es auch tierversuchsfreie und naturnahe Produkte.

   
 

Beispiel: Beim Essen
Welche Produkte brauchen wir und wie viel? Woher kommen die Lebensmittel und wurden dafür Tiere genutzt? Gourmets mit Herz wählen natürlich Produkte aus artgerechter Tierhaltung und achten auf die verschiedenen Labels wie «Bio» und «Freilandhaltung». Wenig oder gar kein Fleisch essen leistet natürlich auch einen wichtigen Beitrag. Auch hier gibt es immer mehr feine Alternativen.

   
 

Beispiel: Auf Reisen
Setz dich auch auf dem Ferientrip für Tiere ein! Bei Events, bei denen Tiere ausgenutzt werden (ganz fies sind zum Beispiel Stierkämpfe, Delphinarien oder Tierrennen) gibt es nur eins: boykottieren!
Mach’s wie Krax: Reiss den Schnabel auf, wenn Tiere wegen Touristen zu Schaden kommen (zum Beispiel Touristenfotos mit jungen Wildtieren, Pferde- oder Eselkutschenfahrten in der Hitze, Umweltverschmutzung an Stränden und Riffs, die für Schildkröten und viele andere Tiere wichtig sind), damit sich auch wirklich was ändert.

   
 

Beispiel: In der Freizeit
Wer sich Zeit nimmt, Tiere zu entdecken, kann tolle Beobachtungen erleben. Wer sich ruhig verhält und Störungen vermeidet, bekommt viele faszinierende Lebewesen zu sehen! Und natürlich ist Umweltschutz auch Tierschutz: Abfall richtig entsorgen und ganz vermeiden hilft Lebensräume für Tiere zu erhalten.